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Gespräche

Bild zeigt eine Mitarbeiterin beim Telefonieren

Foto: TS Graz

Am Krisen- und Notruftelefon 142 geht es unseren vor allem ehrenamtlich tätigen MitarbeiterInnen um das Dasein und Zuhören. Sie schaffen Kontakt, versuchen die Situationen und Probleme der Anrufenden zu erkunden und zu verstehen und helfen ihnen, andere Sichtweisen zu ermöglichen. Sie zeigen Mitgefühl und versuchen zu ermutigen. Es geht uns um das Geschenk der Zeit.

Anrufer und Anruferinnen suchen unter 142:

GESPRÄCHE IN KRISEN

Die anrufende Person hat ein akutes Problem, das sich bedrohlich zugespitzt hat. Sie befindet sich in einer subjektiv ausweglosen Situation.

GESPRÄCHE ZU PROBLEMEN

Die anrufende Person hat ein wichtiges Problem, für das sie sich im Gespräch mit der TelefonSeelsorge Hilfe und Orientierung erhofft.

GESPRÄCHE ZUR ENTLASTUNG

Die anrufende Person fühlt sich belastet. Sie sucht im Gespräch vor allem Erleichterung.

Wir stehen hier in der Funktion eines „gesellschaftlichen Seismographen“, der Probleme und Nöte wahrnimmt, die oft der Bevölkerung und auch den Medien wenig bewusst sind oder nur als vermeintliches Randproblem wahrgenommen werden:

  • Zunahme an psychischen Erkrankungen (z. B. Angsterkrankungen, …)
  • steigende Mehrfachbelastungen gerade bei Alleinerziehenden oder Alleinverdienenden
  • vermehrt Arbeitssuchende bzw. sog. „Working Poor“
  • psychische, seelische und finanzielle Belastungen pflegender Angehöriger oder das Scheitern an oft illusorischen Beziehungsphantasien

Design|Armin Haas - Realisierung|Martin Kaltenegger

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